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1 Apr 2009, 11:25
Beitrag
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Advanced Member ![]() ![]() ![]() Gruppe: Administratoren Beiträge: 33 Beigetreten: 2-May 07 Mitglieds-Nr.: 5 |
1. Dass der Herr die Arbeit der Landwirte mit einer reichen Ernte segne und die reicheren Völker sensibler werden für den Hunger in der Welt.
Jeden Tag leben wir von den Ergebnissen der Landwirtschaft. Nur wenige holen die Milch direkt aus dem Kuhstall oder das Gemüse aus der Gärtnerei. Das würde uns helfen, mehr Wertschätzung für unsere Nahrung zu entwickeln. Es genügt nämlich nicht, dass wir satt werden. Der Körper braucht 50 verschiedene Stoffe, die alle in der Natur vorkommen. Würden wir uns richtig ernähren, bräuchten wir auch viel weniger Medikamente. Viele Pflanzen verhindern Krankheiten oder wirken heilend. Die meisten unserer Vorfahren waren noch Landwirte, die direkt von dem lebten, was sie anbauten. Wenn die Finanzkrise weiter wütet, werden möglicherweise viele von uns auf einen eigenen Garten angewiesen sein, so wie in der Nachkriegszeit. Wir beten: - dass wir beim Einkauf im Supermarkt an die Bauern denken. - dass wir bereit sind, den gerechten Lohn für landwirtschaftliche Arbeit durch angemessene Preise zu bezahlen;- für die vielen Bauern in der Dritten Welt - dass die Land- und Forstwirte die Schöpfung achten und im Wachstum der Saaten und das Wohlwollen Gottes spüren. 2. Dass die Christen in Krisengebieten für die Armen und Kranken, für Frauen und Kinder durch ihr mutiges Zeugnis für das Evangelium der Solidarität und der Liebe ein Zeichen der Hoffnung sind. Im Kongo herrscht seit Jahren Bürgerkrieg. In Zimbabwe lässt ein Unrechtssystem die Menschen verhungern und an Cholera sterben. Wer Missionare und Missionarinnen aus den Ländern spricht, spürt, wie viel Kraft es braucht durchzuhalten. Dazu kommt oft Wut: bei etwas mehr guten Willen der Herrschenden könnte sich vieles zum Besseren ändern. Aber in jedem Land, gibt es Gruppen, die von der Not der anderen profitieren und natürlich die Macht nicht abgeben wollen. Dass es in Zimbabwe noch keinen Bürgerkrieg gibt, der alles noch verschlimmern würde, ist sicher auch den Kirchen zu verdanken. Wofür können wir beten: Dass die Christen durchhalten, sich nicht unterkriegen lassen, auch in der größten Not nicht einfach resignieren, sondern Nächsten-liebe üben. Wir beten konkret - für die Menschen im Kongo; - für die Christen in Zimbabwe; - für die Kirche in Venezuela |
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| Vereinfachte Darstellung | Aktuelles Datum: 5th September 2010 - 19:48 |